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7 herbstliche Tipps für Paare

7 herbstliche Tipps für Paare

Es wird kälter in unseren Breitengraden, der lange Sommer ist nun endgültig vorbei. Doch das heißt nicht, dass wir uns nun den Sonnenentzug beklagend zurückziehen müssen. Denn der Herbst hat viel zu bieten, vor allem, wenn man ihn gemeinsam mit dem Liebsten erleben kann. Also schnappen Sie sich Ihren Schatz, und los geht’s:

Tipp 1: Spazieren und Fotografieren

Der Klassiker wird natürlich zuerst genannt: Gerade im Herbst macht das gemeinsame Spazieren durch den Park oder Wald und Wiese besonders viel Spaß. Und da heute ja ohnehin (fast) jeder sein Smartphone inklusive Kamera dabei hat: Warum nicht ein paar Fotos von der bunten Blätterpracht schießen? Ganz nebenbei entsteht sicher auch das eine oder andere schöne Bild von dem Partner.

Der Herbst lädt dazu ein, Fotos von der Natur und dem Liebsten zu machen.

Der Herbst lädt dazu ein, Fotos von der Natur und dem Liebsten zu machen.

Tipp 2: Herbstputz und -dekoration

Der Frühjahrsputz ist lang vorbei, wie wäre es also mit einem gründlichen Herbstputz? Die Wohnung zu Beginn der dunklen Jahreszeit noch einmal ordentlich zu wienern, ist mehr als sinnvoll. Schließlich wird man es sich in den nächsten Monaten häufig zu Hause gemütlich machen. Der Beziehungstipp an dieser Stelle? Teilen Sie sich auf! Gemeinsames Putzen geht schneller, und am Ende hat keiner das Gefühl, mehr gemacht zu haben als der andere. Am Ende dürfen ein paar neue Deko-Gegenstände einziehen. Bunte Kissen und eine kuschlige Decke auf dem Sofa sorgen beispielsweise für eine heimelige Stimmung. – Ach ja, und die Fotos aus Tipp 1 machen sich bestimmt auch gut als Herbstdekoration.

Tipp 3: Den Balkon bepflanzen

Eine schön hergerichtete Wohnung verlangt nach einem schön hergerichteten Balkon. Und den kann man auch im Herbst und Winter haben. Denn viele farbenfrohe Pflanzen gedeihen auch in kalten Jahreszeiten. Für die Balkonbepflanzung im Herbst, von der man auch im Winter noch etwas hat, eignen sich unter anderem verschiedene Sorten Erika, Scheinbeeren und Efeu.

Tipp 4: Gemeinsam shoppen gehen

Die Herbstgarderobe braucht jetzt genauso ein Update wie der Balkon – denn wer läuft schon gern in den Klamotten herum, die er schon den letzten und vorletzten Herbst und Winter geschleppt hat? Einkaufsmuffel lassen sich vielleicht mit diesem kleinen Trick motivieren: Statt Kleidung für sich selbst auszusuchen, trennen Sie sich und suchen ein paar tolle Teile für den jeweils anderen heraus. Anprobieren ist ein Muss! Erst danach darf das finale (eventuell auch negativ ausfallende) Urteil gesprochen werden.

Der Herbst ist für viele die schönste Jahreszeit.

Der Herbst ist für viele die schönste Jahreszeit.

Tipp 5: Ausflug in die Therme und Digital Detox

Manchmal wünscht man sich nichts mehr, als abzuschalten – sowohl den Kopf als auch die technischen Geräte. Ein bisschen Wellness macht’s möglich. Denn wer zu zweit im warmen Salzwasser einer Therme schwebt, der denkt gar nicht mehr daran, dass er vielleicht gerade etwas verpassen könnte. Anschließend geht es in die gemischte Sauna und dann in den Ruheraum, wo ein Handyverbot herrscht. Dort kann jeder in seinem Buch oder Magazin lesen kann. Zu Hause gibt es dann noch ein großes Glas Wasser für jeden und danach wird gekuschelt und geschlafen.

Tipp 6: Neue Rezepte ausprobieren

Wenn es kälter wird, bekommen wir wieder mehr Lust auf wärmendes Essen – und halten uns infolgedessen auch länger in der Küche auf. Damit das ganze Kochen, Braten und Backen nicht eintönig wird, probieren Sie doch einfach gemeinsam alle zwei bis drei Wochen ein neues Rezept aus. Dabei müssen Sie sich natürlich nicht auf die Herbst-Klassiker wie Kürbis und Wild beschränken. Erlaubt ist, was schmeckt!

Tipp 7: Reise planen

Wenn alle vorangegangenen Tipps nicht mehr helfen, muss man vielleicht einfach mal raus. Warum sollte man alle Urlaubstage für den Sommer aufheben? Dann ist das Wetter tendenziell sowieso schön. Unser Vorschlag: Packen Sie Ihren Partner und Ihre Siebensachen ein – und ab geht’s in den Süden. Wahlweise auch zum Skifahren. So unterbrechen Sie den Alltagstrott und tanken neue Energie für weitere gemeinsame Abenteuer.

5 Tipps für Paare zum Jahreswechsel, trotz und wegen Corona

5 Tipps für Paare zum Jahreswechsel, trotz und wegen Corona

Das Jahresende naht, die Tage sind längst dunkel und grau geworden und die Corona-Pandemie hat uns immer noch fest im Griff. Vieles, was oft Stress aber eben auch Freude gemacht hat, wie Weihnachtsfeiern, gesellschaftliche Verpflichtungen, Geschenke besorgen entfällt, oder findet zu völlig anderen Bedingungen statt. In vielen Paarbeziehungen knirscht es deshalb heftig. Teamarbeit ist gefragt, Termine müssen trotz Corona koordiniert werden und für Ausgleich durch positive Aktivitäten kann man auch nur sehr eingeschränkt sorgen.

Was können Paare also tun, dass das Jahr harmonisch ausklingt?

Tipp 1: Bewusstsein für Entschleunigung

Nehmen Sie sich Zeit, zu besprechen, was in diesem Jahr anders laufen soll und darf. Ab auf die Couch, Fernseher aus und Kerzen an:
Wie können wir Weihnachten, die Feiertage und Silvester anders verbringen? Worauf freue ich mich? Was darf in diesem Jahr stressfreier ablaufen? Welche Rituale und Verpflichtungen wollen wir wirklich beibehalten, was kann mal anders gestaltet werden? Vielleicht birgt dieses Jahresende mit Corona auch Chancen, sich mehr auf sich selbst und auf eigenen Bedürfnisse zu besinnen.

Tipp 2: Wir machen uns es richtig gemütlich

Wintertage sind dazu da, es sich richtig kuschlig zu machen. Liegt ein freier Tag vor Ihnen, zelebrieren Sie ihn. Ganz egal was Sie tun, stellen Sie ihn unter das Motto, wir lassen es uns miteinander gut gehen. Der perfekte Tag, ganz ohne Verpflichtungen, die Welt und Corona mal aussperren.

Tipp 3: Miteinander träumen

Planen Sie Ihr persönliches Highlight zum Jahresende. Theater, Konzert, etwas, von dem Sie gelesen oder gehört haben? Hauptsache, es macht Ihnen Spaß. Belohnen Sie sich dafür, das Jahr zusammen gelebt zu haben. Feiern Sie Ihre Beziehung.

Tipp 4: Sportlich sein

Raus aus dem Winterblues, rein in die Bewegung. Auch wenn Fitnessstudios geschlossen sind, nehmen Sie sich einen gemeinsamen sportlich-aktiven Tag vor. Vielleicht etwas, dass Sie gemeinsam ausprobieren können, etwas völlig Neues. Mal zusammen Yoga vor dem Computer machen? Oder planen Sie einen sehr langen Spaziergang, auch bei wirklich schlechten Wetter. Hauptsache, Sie haben sich mal wieder so richtig angestrengt und können hinterher genussvoll entspannen.

Tipp 5: Jahresrückblick und Jahresausblick

Es muss nicht an Silvester sein, kann aber: Drei wirklich schöne Erinnerungen, die ich mit dir im letzen Jahr verbinde, drei Dinge, die ich mit dir im nächsten Jahr erleben möchte.
Würdigen Sie das gemeinsam erlebte Jahr und freuen Sie sich auf das Nächste, auch und gerade, wenn Manches schwierig war.

Sie sind an einer Paartherapie interessiert?

 

Sie erreichen mich Montag bis Freitag in der Zeit von 10.00 – 19.00 Uhr unter der Telefonnummer 030 / 31 51 95 86. Wenn der Anrufbeantworter geschaltet ist, rufe ich in der Regel innerhalb von 90 Minuten zurück. Sie können mir auch eine E-Mail mit Ihren Terminwünschen senden.

Termine sind auch in den Abendstunden sowie samstags möglich. 

Frühling für die Beziehung

Frühling für die Beziehung

Berlin erwacht langsam aus dem Winterschlaf. Noch sind die Tage oft grau und eintönig, doch lassen erstes zartes Grün und steigende Temperaturen den Frühling erahnen.Wir verbinden mit dem Frühling Lebensfreude und Energie. Wir lächeln mehr, fühlen uns wohler.

Tatsächlich hat das helle Sonnenlicht eine positive Auswirkung auf unsere Psyche. Produziert unser Körper im Winter vermehrt das schlaffördernde Hormon Melatonin, das uns auch tagsüber oft müde macht, ist nun sein Gegenspieler, das Glückshormon Serotonin, am Zuge und die Frühlingsgefühle erwachen.

Manchmal kommen Paare zu mir in meine Praxis für Paartherapie, die ihre Beziehung wie den Winter in Berlin beschreiben: Irgendwie farblos, eher langweilig, zu kühl.

Häufig wird der Wunsch geäußert, dass es doch schön wäre, entschlossener gegen die Alltagsroutine anzugehen, weniger Handy und Laptop, mehr Spaß und Unternehmungen! Schließlich hätte das früher ja auch funktioniert. Schnell ist man auf der Ebene der Erklärungen. Die Arbeitsbelastung ist viel höher geworden, die Verpflichtungen nehmen zu, die Interessen haben sich verändert, eigentlich hat sich das ganze Leben gewandelt. Stimmt ja meistens auch!

In einer Paartherapie lernt man, Erwartungen aufeinander abzustimmen

Aber warum nehmen sich Paare oft nicht die Zeit, dem Alltag ein paar Glanzlichter aufzusetzen und etwas mehr in die Beziehung zu investieren? Einerseits ist es einfach schwer, seine Komfortzone zu verlassen. In dieser weiß man schließlich, was man hat. Es ist berechenbar, was der Tag oder der Abend bringt oder eben nicht bringt. Andererseits gibt es schon die Empfindung, dass man miteinander mehr erleben könnte und dass sich über das Erlebte auch mehr Nähe einstellen könnte. Eine Alltagsroutine, die für beide funktioniert, ist zunächst erst einmal etwas Wertvolles, Positives. Sie gibt Stabilität, kann Stress vermindern, sie ist eher die Basis, nicht der Feind.

Es geht nicht darum, das ganze Alltägliche zu verdammen, es geht eher darum, etwas Farbe in den Alltag zu bringen. Die Sonne scheint! – Wir frühstücken im Café. Die Bäume werden grün! – Wann haben wir das letzte Mal bewusst blühende Kirschbäume betrachtet?
Auch eine Paartherapie kann Anreize dazu geben, den gemeinsamen Alltag wieder bewusster zu erleben. Häufig sind es einfach die hohen Erwartungen, die verhindern, dass etwas verändert wird. In einer Paartherapie bietet sich oft die Gelegenheit, Erwartungen aufeinander abzustimmen und sie miteinander zu entwickeln.

Gerade im Frühling merkt man, wie es den ganzen Tag beeinflusst, dass wieder die Sonne scheint. Und natürlich weiß man, dass es die Beziehung verändert, wenn man seinem Partner, seiner Partnerin zeigt, dass man sich über ihn/sie freut, einfach so und weil die Sonne scheint.

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Wie Paare mit der Corona-Pandemie umgehen

Wie Paare mit der Corona-Pandemie umgehen

Die Corona-Pandemie verändert unser aller Leben. Das betrifft die gesellschaftlichen Strukturen,
aber auch unsere ganz individuellen Lebensentwürfe und Lebensumstände. Und wir wissen nicht,
wann die Pandemie enden wird und wie schlimm die Folgen sein werden. Wir schauen auf eine
Katastrophe, die langsam auf uns zukommt und wir können nicht einschätzen, was wirklich
passiert.

Corona löst Ängste aus und sorgt für Unklarheit

Klar ist, dass das Coronavirus Ängste auslöst, die bei jedem sehr unterschiedlich sein können. Es
löst darüber hinaus ganz verschiedene Bewältigungsstrategien aus, die gerade in
Paarbeziehungen für gewaltigen Stress sorgen können. Corona gibt uns eben keine klaren
Handlungsanweisungen. Haben wir es beispielsweise mit einer Überschwemmung zu tun, gilt es,
das Haus trocken zu legen. Das kann man Seite an Seite tun, das schweißt vielleicht sogar
zusammen. Auch andere einschneidende Ereignisse können ein Paar eher zusammen stehen
lassen.

Das Coronavirus hingegen sorgt für Unklarheit. Eine sich ergebene Handlungsanweisung, was wir
jetzt folgerichtiger Weise tun müssen, um diese Krise zu bewältigen, ist nicht gegeben. Paare
müssen viel mehr Zeit miteinander verbringen, schließlich sind soziale Kontakte außerhalb der
Familie nur noch eingeschränkt möglich. Auch andere Ablenkungen, die sonst für Spaß und
Gemeinsamkeit gesorgt haben, fallen weitestgehend weg. So sind Paare und Familien während
der Corona-Krise sehr aufeinander angewiesen. Trotzdem bleibt es ein höchst individueller
Prozess, einzuordnen, wie gefährlich uns das Coronavirus wirklich wird, welche Folgen die Krise
haben könnte und mit welchen Ängsten und Befürchtungen wir umgehen müssen. Dies kann in
Paarbeziehungen zu heftigen Konflikten führen.

Beziehungskonflikte in Zeiten der Corona-Krise

Manche Menschen versuchen in dieser Situationen, alle Informationen über das Coronavirus zu
bekommen, die nur möglich sind. Manche müssen unbedingt mit dem Partner, der Partnerin über
ihre Ängste reden, um sie bewältigen zu können. Andere hingegen behalten ihre Gedanken lieber
für sich. Manche Menschen verdrängen, wollen sich so gut es geht ablenken und möchten dies
vielleicht sogar am liebsten mit dem Partner, der Partnerin tun. Einige haben das Bedürfnis, mit
der Situation möglichst rational umzugehen, um sich möglichst nicht von Gefühlen überwältigen
zu lassen.

Diese völlig unterschiedlichen Strategien, die dazu dienen, zu bewältigen, einzuordnen und sich
möglich in einer inneren Balance zu halten, können nun in Paarbeziehungen heftig aufeinander
prallen. Wenn das Gefühl aufkommt, dass vom Partner, von der Partnerin die eigene
Herangehensweise nicht verstanden oder nicht anerkannt wird, kann dies heftige Gefühle
auslösen. Man fühlt sich persönlich abgelehnt oder nicht wahrgenommen. Und diese Gefühle, die
sich in Wut, Verzweiflung und auch Aggression äußern können, tragen dazu bei, dass man sich in
einer Situation, in der man räumlich näher beieinander ist als sonst, isoliert und alleingelassen
fühlt.

Altbekannte Strategien in einer neuen Situation

Genauer betrachtet, bemerkt man, dass die Strategien des Partners, der Partnerin altbekannt
sind. Das Coronavirus macht auf der Ebene der Paarbeziehung keine anderen, besseren
Menschen aus uns – es verstärkt nur unsere üblichen Verhaltensweisen. Und die kennen wir
bereits von unserem Beziehungspartner, unserer Beziehungspartnerin. Alle vorhergehenden
Konflikte, die ausgetragen wurden, haben bestimmte Verhaltensmuster offenbar werden lassen,
auch jene, die man nicht unbedingt schätzt und liebt.

Gerade jetzt, in einer Zeit der Ungewissheit und Unabwägbarkeit, ist es extrem wichtig, dem
Menschen, mit dem man zusammen lebt, mit Respekt und einer großen Empathiebereitschaft
gegenüber zu treten. Die Coronapandemie wird morgen noch nicht vorbei sein, und die eigenen
Bewältigungsstrategien lassen sich nunmal nicht auf den Partner, die Partnerin übertragen.

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